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„Denken wie Einstein – Warum in jedem von uns ein „Einstein“ steckt“

Albert Einstein ist sicherlich der berühmteste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Jeder kennt sein Bild und weiß, dass er den Nobelpreis gewonnen hat. Seine Forschungen zur Relativitätstheorie waren bahnbrechend. Die Atombombe wäre ohne seine Forschungen nicht möglich gewesen. Viel mehr Hintergrundwissen ist der heutigen Generation kaum präsent. Warum das schade ist, erläuterte Nicolaus Geretshauser sehr anschaulich. Er enthüllte einige der Mythen, die sich um Albert Einstein ringen. Albert Einstein war ein besserer Schüler, als die meisten heute glauben. Nicht die Relativitätstheorie, sondern die Forschungen, die die Navigationssysteme von heute möglich machen, führten zum Nobelpreis für Physik 1922. Viele seiner Forschungen und Theorien sind erst in den letzten Jahren bestätigt worden. Sie belegen, welches Genie Albert Einstein tatsächlich war. Anders, als viele glauben, vernetzte sich Albert Einstein stark. Kaum eine seiner Theorien entstand im genialischen Alleingang. Viele entstanden in der regen Korrespondenz mit anderen Wissenschaftlern. Vor einigen Jahren ist Einsteins Gehirn, das der Arzt, der den Totenschein ausfüllte, in weiser Voraussicht rettete, mit den Methoden von heute neu vermessen worden. Die Hirnforschung von heute belegt, dass Einstein in uns allen steckt. Wir können ohne Weiteres den „Einstein“ in uns nutzbar machen. Dazu hilft neben der Vernetzung mit anderen Könnern in unserem Gebiet ganz eindeutig auch der musische Ausgleich. Albert Einstein nahm seine geliebte Violine auf jede Reise mit. Das Geigenspiel diente dem Ausgleich und sorgte dafür, dass durch die Betonung ganz anderer Fähigkeiten und Fertigkeiten Kapazitäten im Gehirn frei wurden, die er dann wieder für seine Forschungen benötigte. Auch Dank Nicolaus Geretshauser farbigem Vortrag wurde Albert Einstein sympathisch. Freundschaften hat er auch besser gepflegt als Partnerschaften.

Daher gab es am späten Abend einen warmen Applaus für den hochinteressanten Vortrag von Nicolaus Geretshauser. Die manager-lounge darf gespannt sein, mit welchen bahnbrechenden neuen Ideen die Teilnehmer der gut besuchten Lounge am 26. Januar 2017 demnächst aufwarten werden.