Besichtigung des Privatjet-Terminals BACC mit Dirk Laufenberg

Am 09.11.2018 wurden die Club-Mitglieder zur Besichtigung des Business Aviation Center Cologne (kurz BACC) am Flughafen Köln/Bonn eingeladen. Die Einladung wurde vom Rotonda Business Club Mitglied Dirk Laufenberg ausgesprochen und zahlreiche Mitglieder und Interessierte sind der Einladung gefolgt. Der Blick hinter die die Kulissen zu den Abläufen und den gezeigten Räumlichkeiten wie Lounges und Aufenthaltsräumen hat zahlreiche Fragen unter den Teilnehmern ausgelöst. Insbesondere der VIP Service zu Check-In und Fahrservices hat zu erhöhtem Interesse geführt. Die Kooperation zwischen dem Rotonda Business Club und dem BACC beinhaltet eine vergünstigte Nutzungsmöglichkeit des VIP-Services, buchbar über die Kollegin Johanna Dupont 0221/29194400 oder mitglieder@rotonda.de. Nach der Besichtigung am BACC haben die Teilnehmer die Woche im Club-Restaurant Sal´s Kitchen ausklingen lassen.

„Welt in Gefahr?“ Ein Diskussionsabend mit Botschafter Wolfgang Ischinger

Am 07.11.2018 fand im Rotonda Business Club ein Diskussionsabend mit Botschafter Wolfgang Ischinger und Michael Backfisch, Auslandschef der Zentralredaktion der Funke Mediengruppe, statt. Dabei hat Wolfgang Ischinger, der als Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, täglich mit den Herausforderungen der internationalen Politik zu tun hat, sein Buch vorgestellt, gleichzeitig aber auch spannende Einblick in das diplomatische Leben und die sich verändernden Außenpolitischen Regeln gegeben. Eine rege und anhaltende Diskussion – auch beim kulinarischen Ausklang im Club-Restaurant Sal’s Kitchen – folgte dem Gespräch der beiden Experten, die zeitgleich einige Jahre in Washington verbracht haben.

Immobilien-Frühstück Köln

Das Immobilien-Frühstück am Standort Köln hat sich inzwischen zum festen Bestandteil des regulären Veranstaltungs-Programms im Rotonda Business Club entwickelt. Am 06.11.2018 hat Rotonda Business Club Mitglied Frau Ahlefeld, als regelmäßige Teilnehmerin, in Absprache mit Clubmanagerin Andrea Dressel einen Einblick in die Tätigkeiten von SMOW gegeben. Dies umfasst insbesondere die Themen der arbeitsprozessorientierten Ausgestaltung von Büro-Lösungen aber auch die Umsetzung jedes Corporate Designs in jeder Budget-Klasse. Wer mag kann aber auch im SMOW-Store Möbel für den Privatgebrauch erwerben. Ergänzt wurde die kurzweilige Präsentation um ein ausgiebiges Breakfast-Gettogether, dem Herzstück der Veranstaltung. Die nächste Veranstaltung findet in Düsseldorf am 04.12.2018 statt. Auch dort erfreut sich das Format inzwischen großer Beliebtheit. Ansprechpartnerin ist die Clubmanagerin Düsseldorf Sabine Falke.

PRIVACON privatissime mit Claudia und Dr. André Nemat im Rotonda Köln

Am 5. November fand im Rotonda Business Club, Köln wieder ein PRIVACON privatissime statt. Bei diesem Format lädt das Club-Mitglied Andreas Zittlau und seine Kollegin Nicole Weise vom Kölner Vermögensverwalter PRIVACON ein. Maximal 20 Teilnehmer kommen an einen runden Tisch, um dann mit hochkarätigen Experten zu einem aktuellen Thema intensiv diskutieren zu können. Diesmal war das Power-Paar Claudia und Dr. André Nemat zu Gast. Claudia Nemat ist eine der wenigen Frauen in einem DAX-Vorstand. Bei der Telekom ist die studierte Physikerin verantwortlich für den Vorstandsbereich Technologie und Innovation. Ihr Ehemann André Nemat ist Thorax-Chirurg und Direktor einer Privatklinik. Parallel hierzu hat er das Institute for Digital Transformation in Healthcare an der Universität Witten/Herdecke gegründet. Beide hielten jeweils einen Impulsvortrag zum Thema „Die Zukunft der Digitalisierung.“ Anschließend entwickelte sich eine spannende Diskussion um Themen wie Datensouveränität und den Spagat zwischen künstlicher Intelligenz und Ethik.

(Bild Quelle: Andreas Zittlau: von links nach rechts: Dr. André Nemat, Nicole Weise (PRIVACON), Claudia Nemat, Andreas Zittlau (PRIVACON))

From Start-Up to IPO

Im November haben wir ein echtes Highlight im Programm. Auf Initiative des Rotonda Investor Office – „The Dealflow Company“ und in Kooperation mit VentureZphere at Boerse Stuttgart treffen am 15. November an unserem Standort in Köln Investoren und Finanzexperten auf ausgewählte Start-Ups.

Welche Investoren passen zu welchem Start-Up und welches Start-Up zu welchem Investor? Was braucht es, um ein Start-Up in Deutschland an die Börse zu bringen? Zu diesen Themen möchten wir uns austauschen und suchen dafür spannende Start-Ups, die sich vor den hochkarätigen Investoren und Finanzexperten präsentieren möchten.

Abseits der vielen großen öffentlichen Pitching-Veranstaltungen organisiert der Rotonda Business Club bereits seit vielen Jahren kuratierte Mitglieder-Veranstaltungen mit Investoren und Start-Ups. Die Gründung des Rotonda Investor Office im vergangen Jahr war die logische Schlussfolgerung. Die sehr erfolgreichen Investor-Lounge Veranstaltungen durchlaufen bereits die zweite bundesweite Roadshow (Programm). Nach mehreren erfolgreichen Deal-Matchings ist nun der nächste Schritt das Netzwerk weiter zu öffnen und bundesweite Player an Board zu holen. Daher freuen wir uns auf die Kooperationsveranstaltung mit VentureZphere at BoreseStuttgart, vertreten durch Andreas Stadie und dem Rotonda Investor Office, vertreten durch Arne Paul Oltmann und Thomas Knaack. Eine tolle Gelegenheit für einen wertvollen Austausch.

Start-Ups können sich unter folgendem Link für die Veranstaltung bewerben ANMELDELINK

#Meinungsmacher – 1. Jahr Schwarz-Gelb am Beispiel Bildung

Der Rotonda Business Club ist bekannt für spannende Gespräche und interessante Kontakte. Aber an dem heutigen Abend war richtig Pfeffer drin.
Was als scheinbar friedlicher Gleichmarsch in Richtig bessere Bildung und “weltbeste Bildung für Schülerinnen und Schüler” laut Ministerin Yvonne Gebauer (FDP) aussah, wurde mehr und mehr zu einem politischen Schlagabtausch. Die Wunden der landespolitischen Auseinandersetzungen und Veränderungen der letzten Jahre sind offensichtlich noch nicht verheilt.
Aber wie sagte Jochen Ott, Vorsitzender der Kölner SPD und Landtagsabgeordneter so schön „Demokratie ist ein Streit um Ideen” und dieser darf ach durchaus hart und sachlich geführt werden. Das haben sich Ott und Ministerin Gebauer auch nicht nehmen lassen.
Josefine Paul vom Bündnis 90 Die Grünen setze dabei immer wieder Impulse mit Aussagen wie „Kitas müssen wir helfen den Beruf des Erziehers attraktiver zu machen. Eine Kampagne beseitigt noch keine Mängel. Wann passiert was?“
Egal welches inhaltliche Thema angegangen wurde, das Problem schien allen klar und die Lösung doch so weit weg. Jochen Ott sieht folgende Lösung als die einzig richtige „Wir brauchen einen neuen Deal zwischen Land und Kommunen. Es brauchte eine Neuaufstellung der Zuständigkeit. Ohne eine klare Neuordnung wird die Unzufriedenheit steigen.“ Denn scheinbar ist viel zu häufig nicht klar, wer welche Budgets für welche Zweck nun einsetzen darf. Das hemmt und führt zu Verzögerungen.
Ott und Gebauer sind sich persönlich grün. Bildungspolitisch ist es eine Beziehung mit Spannungen.
Zudem fühlt sich laut Jochen Ott die SPD politisch übergangen, dass in einer Nacht und Nebel Aktion Schwarz/Gelb einen Antrag ohne die SPD durchdrücken wollte. „Das gehört sich nicht“. Da waren sich Ott (SPD) und Josefine Paul von den Grünen einig.
Die Fakten liegen auf dem Tisch. An dem Abend wurden diese nur zu deutlich. Wer packt es jetzt an?
Wir bedanken uns für die spannende Diskussion mit offenem Ausgang und freuen uns auf die nächsten 360 Tage Bildungspolitik mit Hochspannung.

Rückblick China Kongress Düsseldorf 2018

Zum 14. Mal trafen sich die Delegationen der Partnerstädte Düsseldorf und Chongqing. Die Rheinische Post präsentierte sich als der perfekte Gastgeber und bot den 300 Gäste interkulturelle Kost vom Feinsten.

Guiping Liu (Vizebürgereister von Chongqing) präsentierte eindrucksvoll die Wirtschaftskraft seiner Metropole.

In Zahlen: 36 Millionen Einwohner, 1.95 Billionen BIP 2017 (Platz 3 in China) auf einer Fläche doppelt so groß wie Nordrhein-Westfalen. Ein Wirtschaftswachstum von 7% (vgl. Düsseldorf 2,2%). Dabei spielt Digitalisierung sicher eine Rolle, aber das produzierende Gewerbe ist in Zahlen noch beeindruckender: Jedes 8. chinesische Auto wird in hier montiert und jeder 3. Laptop weltweit wird in Chongqing montiert.

Das zeigte schnell welchen Stellenwert eine Stadt hat, deren Namen viele hier nicht aussprechen können. Wer glaubt, dass Deutschland Wirtschaftlich und kulturell im Zentrum der Welt sei, der wurde hier schnell eines Besseren belehrt. Die Offenheit Chinas sich auch neuen Kulturen und Wirtschaftsräumen zu öffnen ist hier sehr deutlich geworden.

Die kulturellen Unterschiede wurden hier im Laufe des Kongresses oft beleuchtet. Ein Zitat das viele diese Tage beschäftigt kam von Prof. Dr. Xuewu Gu „In China könnte Seehofer seine Chefin in der Öffentlichkeit nicht so angehen. Genauso wäre eine so große Toleranz von Merkel nicht geduldet. Jemanden öffentlich so zu einem Gesichtsverlust zu führen wäre nicht denkbar.“ Klare Worte, die auch zeigen wie respektvoll in China miteinander umgegangen wird.

China hat erkannt, dass Deutschland ein guter Partner ist und hat gelernt sich hier einzufinden und anzupassen. 520 chinesische Unternehmen haben bereits in Düsseldorf eine Niederlassung. Alleine letztes Jahr kamen 78 hinzu. Der Trend ist deutlich und zeigt die Bedeutung Düsseldorfs für die asiatische Geschäftsbeziehungen Deutschlands.

„NRW ist wichtigster Investitionsstandort für chinesische Unternehmen in Deutschland“ so Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Generalkonsul Feng Haiyang bezeichnet die Städtepartnerschaft zwischen Chongqing und Düsseldorf als die „erfolgreichste Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China.“

Und immer wieder hörte man auch kritische Stimmen in Richtung Deutschland. Vor allem aus den eigenen Reihen. Denn man hat erkannt – China ist künftig ein Partner auf Augenhöhe und für das Witschaftswachstum Deutschlands wichtiger denn je. Vor allem in Zeiten schwieriger Beziehungen zu den USA. Buchautor Stefan Baron sagt “Deutschland hat interkulturelle Defizite und dringenden Nachholbedarf. In der Schulbildung zum Beispiel findet China quasi nicht statt. Die wirtschaftlichen Erfolge mit China wären viel größer, wenn wir uns mehr mit dem Land schon in der Schule befassen würden.“

Der Kongress gab wichtige Impulse und zeigte erneut die Bedeutung Chinas. Schon heute gibt es eine Güterzugverbindung zwischen Chongqing und Duisburg. Die Brücke ist geschlagen, die Wege sind frei. Jetzt ist es auch eine Frage des Willens sich einer Kultur zu öffnen und auch politisch sich China anzunähern. Den deutschen Unternehmen kann es nur helfen, denn China ist längst auf Augenhöhe und aus Imitation wurde längst Innovation.

Mit dem Rotonda Business Club erhalten Mitglieder nicht nur Zugriff auf lokale Netzwerke – wir schlagen auch die Brücke in andere Länder und Kulturen. Auch im kommenden Jahr werden wir uns wieder an Unternehmerreisen nach China beteiligen.

 

Rotonda MEAT UP Düsseldorf

Was eine spannende Kombination – zwei Gründer zeigen wie sie Ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Wolfgang Otto zum Beispiel – als erster Importeur von Wagyu in Deutschland schaffte er mit Otto Gourmet schon früh ein Bewusstsein für nachhaltige Fleischzucht. Es isst in der Tat kaum Fleisch – aber wenn, dann muss es top Qualität sein. Und genau das bietet Otto Gourmet nun seinen Kunden per Versand.

Der Beefer ist der erste Oberhitzegrill in Deutschland mit über 800 Grad Temperatur. Entstanden ist die Idee bei einem Besuch eines Steakhauses in New York. Aber diese Idee in eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zu wandeln, das ist Unternehmertum mit Leidenschaft und viel Geschick.

Stattgefunden hat unsere Netzwerkveranstaltung dieses Mal bei Spinate. Ein Arbeitgeber der deutschlandweit mit „New Work“ in Verbindung gebracht wird. Wer den Standort einmal besucht hat und eine Führung mit Sigurd Jaiser gemacht hat, der weiß warum. Ein Arbeitgeber mit eigener Kita, flache Hierarchien (z. Bsp. keine Abteilungen) und modernsten Arbeitsmethoden.

Sie haben es nicht geschafft zu unserer Veranstaltung? Kein Problem – besuchen Sie Sipgate doch einmal mit ihrem Team uns lassen sich inspirieren. Einfach unter www.sipgate.de einen Termin vereinbaren!

Die Veranstaltung wurde im Club von unserem Standortleiter Oliver Eitel zusammengestellt. Unsere Mitglieder hatten so den direkten Draht zu Macher aus der Region und wurden so noch weiter mit wichtigen Unternehmer vernetzt. Der Business Club bietet nicht nur was für den Gourmet, sondern auch gedankliche Nahrung auf höchstem Niveau.

Rotonda meets Carsplus Düsseldorf

Am 14.6. trafen sich zwei von der Herkunft verschieden, aber in der Sache vereinte Gruppen. Autoliebhaber von unserem Mitglied Carsplus und Rotonda Begeisterte aus Düsseldorf. Der „Feierabend“ ist im me and all Hotel jeden Donnerstag die Anlaufstelle vieler junger Geschäftsleute um den Tag ausklingen zu lassen.

Für unser Treffen waren viele Sportwagen angekündigt. Auch wenn es nur wenige mit dem Auto auf Grund des Wetters geschafft haben, waren die Gespräche in der 11. Etage dafür umso intensiver. Auch bei Regen ist der Blick über Düsseldorf umwerfend und lädt bei lockerer Musik zum Verweilen ein.

Carsplus ist deutschlandweit mit einer Sportwagen Community unterwegs und bringt Autobegeisterte zusammen. Vor allem starten Sie bald mit einer eigenen App in das digitale Zeitalter. Innovation made in Düsseldorf. Die eigene Garage digital verwalten? Routen mit freunden planen? Den Reifendruck meines Autos in der App überprüfen? Die Vision von den Machern ist bereits in der Umsetzung!

DuMont Rheinland Clubgespräche #Meinungsmacher: Infrastruktur und Verkehr im Rheinland

Am 19.06.2018 waren wieder die #Meinungsmacher zu Gast im Rotonda Business Club, Köln. Der NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer Dr. Ulrich Soénius, der geschäftsführende Gesellschafter des Ingenieurbüros Schüssler-Plan Rafael Casser und Experte Dr. Tim Zinke vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) diskutierten unter der Moderation von Lukas Wachten vor rund 110 Gästen das Thema „Infrastruktur und Verkehr im Rheinland. Insbesondere das Thema einer intelligenten Vernetzung im Ballungsraum Köln lies die Diskutanten fleißig das Mikrofon ergreifen. Nach Dr. Ulrich Soénius sollten zunächst die „low hanging fruits“ und die schon seit Jahrzenten in der Planung befindlichen Umgehungsstraßen sofort angepackt werden. Nachdem Rafael Casser mit einer Schilderung der jetzigen Situation gestartet war, entgegnete Dr. Tim Zinke, dass viele jetzige Situationen hausgemachte Probleme seien. Es stehen viele Gelder zur Verfügung, die jedoch mit den jetzigen Prozessen im Ministerium, bei den Vergabeverfahren und mit der Personalsituation nicht direkt ausgenutzt werden können, so NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst. Die jetzigen Planungen reichen bis in das Jahr 2030, dabei soll vor allem keine erneute Situation einer Verwahrlosung der vorhandenen Bausubstanz geschaffen werden. Das Thema „Lego-Brücken“ wurde ebenfalls diskutiert, ein erster Prototyp befindet sich in der Umsetzung und soll weitere Erkenntnisse für zukünftige Projekte bringen, die zu zügigeren Umsetzung von Brückenbaumaßnahmen und geringeren Baukosten führen sollen. Nach der Diskussion auf der Bühne standen die Podiumsteilnehmer, wie immer bei #Meinungsmacher, für weitere Gespräche beim Get-together bereit.